BASIC bei Bundesfachtagung Betreiberverantwortung

22. Oktober 2020

Bei der Bundesfachtagung Betreiberverantwortung in Fulda konnte auch in diesem Jahr ein Team von BASIC teilnehmen.


Natürlich stand die Fachtagung unter dem starken Einfluss der Corona-Problematik. Nur die Hälfte der Teilnehmer war angereist, Teilnehmer aus Risikogebieten waren nicht zugelassen und die Veranstaltung fand ohne Abendprogramm statt. Ein Teil der Vorträge wurde ebenfalls online abgehalten.


Auch bei den Themen der Tagung war das Thema Covid-19 präsent. So befand sich gleich am Eingang der Veranstaltung ein Luftreiniger, der auch die Möglichkeit vorstellte, wie das Infektionsrisiko in Immobilien innovativ gesenkt werden kann.

Ebenso spielte das Thema der Ressourcenbemessung in Immobilien, die durch Corona deutlich schwächer genutzt werden, eine Rolle.


Insgesamt bot die Tagung einen spannenden Querschnitt an Themen. So sprach der Vorsitzender der GEFMA, Martin Schenk, sowie Vertreter des TÜVs zu aktuellen Änderungen in der Betreiberverantwortung. Generaldienstleister und FM-Unternehmen legten ihren Blick auf die Änderungen dar. Rechtsanwälte besprachen aktuelle Änderungen in den rechtlichen Rahmenbedingungen. Aktuelle Änderungen betreffen beispielsweise das Notrufsystem in Fahrstühlen. Bis zum 31.12.2020 müssen hier alle Fahrstühle mit einem Zwei-Wege-Kommunikationssystem ausgestattet sein.


Weitere zentralen Themenbereiche der Tagung betrafen die Nachhaltigkeit und Digitalisierung in der Gebäudebewirtschaftung. So wurden neue digitale Prüfsysteme sowie die Integration aller relevanten Daten in CAFM-Systemen besprochen. Ebenfalls eine Rolle spielten Optionen, wie sich durch einen geschickten Einkauf, der C0-2-Abdruck eines Gebäudes senken lässt. Dies kann im Großen durch eine effiziente Ressourcenplanung genauso erfolgen, wie im Kleinen, beispielsweise durch den Einsatz ökologischer Reinigungsmittel.


Insgesamt konnten unsere Dienstleistungssteuerer und Objektmanager viele Impulse für ihre Arbeit aus Fulda mit nach Hause nehmen. Insgesamt wurde allen auch noch einmal bestätigt, wie wichtig ein gutes Facility Management, insbesondere in Anbetracht aktueller Herausforderungen, ist.
 
 


31. März 2022
Im Juni ist es tatsächlich so weit. Dann ist es genau 20 Jahre her, dass Uwe Antz und Sandra Rataj-Antz BASIC gegründet haben. 20 Jahre in denen viel passiert ist. 20 Jahre in denen BASIC immer größer wurde und sich langsam von einem kleinen Familienunternehmen zu einem deutschlandweit tätigen Mittelständler mit rund 150 Mitarbeitern in der BASIC Unternehmensgruppe entwickelt hat. Gleichzeitig sind wir das familiär geprägte inhabergeführte Unternehmen aus der Anfangszeit geblieben. Wir finden, das ist ein Grund zum Feiern! Zu einem großen Sommerfest laden wir unsere Wegbegleiter der letzten 20 Jahre ein und freuen uns auf unsere Mitarbeiter, Geschäfts- und Standortpartner mit ihren Familien. Gefeiert wird auf dem Außengelände rund um die BASIC Firmenzentrale. Geboten werden unter anderem ein Kinderprogramm, interaktive Spielstationen, Führungen, sowie diverse Grillstationen, die von einem lokalen Caterer betreut werden. Für beschwingte Töne sorgt die Liveband „small ist bautiful“. Wir freuen uns bei BASIC schon sehr auf diesen Termin und werden unsere Geschäftspartner über weitere Details zum Jubiläum in diesem Jahr auf dem Laufenden halten.
31. März 2022
Wie in jedem Jahr hat auch das Jahr 2022 einige Änderungen im Vergaberecht mit sich gebracht, die von unseren Consultants bei der Durchführung von Ausschreibungsverfahren selbstverständlich berücksichtigt werden. Schwellenwerte steigen Die Schwellenwerte bei Liefer- und Dienstleistungen sind am 1. Januar 2002 bei EU-Ausschreibungen von 214.000 € auf 215.00 € gestiegen. Bei oberen und obersten Bundesbehörden stieg der Schwellenwert von 428.000 € auf 431.000 €. VOB/A-Privilegierung endet Die Privilegierungen für Bauleistungen zu Wohnzwecken VOB/A in Verbindung sind seit dem 31.12.2021 nicht mehr gültig. Damit reduziert sich unter anderem Wertgrenze für die Freihändige Vergabe von 100.000 € auf 10.000 €. Mindestlohn steigt Wichtig bei der Kalkulation von Angeboten ist auch die Steigerung des bundesweiten Mindestlohns auf 9,82 € seit dem 1.1.2022. Von Bedeutung dürfte mittelfristig vor allem auch die Ankündigung der Ampel-Regierung sein, den Mindestlohn auf 12 Euro erhöhen zu wollen. Dies dürfte insbesondere in Branchen, in denen traditionell mit geringen Margen kalkuliert wird (etwa Reinigungsdienstleistungen) für eine gewisse Dynamik sorgen.
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